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Bruder fickt schwester geschichten

Fredrika

Jahre: 20
Hobby: Einsame Dame, die NSA Spaß sucht, der nach NSA ficken und saugt

Aufzuwachen ist gar nicht so übel. Besonders, wenn die Sonne direkt durch das Fenster auf die Bettdecke scheint, man gerade einen tollen Traum hatte und dann mit einer vollen Erektion wach wird. Michael blieb einen Moment ruhig liegen und überlegte, ob er aufstehen sollte. Doch dann schlug er lieber die Decke zur Seite und zog seinen Slip aus. Mit geschlossenen Augen fing er an, sich zu streicheln.

Über mich

Mein Name ist Lars. Ich bin 18 Jahre alt, gehe noch zur Schule und lebe mit meinem Vater Gregor und meiner Schwester Lisa in einer kleinen Zweizimmerwohnung in Hamburg.

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Meine Mutter ist vor zwei Jahren an Brustkrebs gestorben, weshalb unser Vater sich alleine um uns kümmern muss. Papa arbeitet sehr viel. Dennoch haben wir nicht viel Geld, denn unser Vater ist schwer verschuldet.

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Deshalb muss ich mir mit meiner jährigen Schwester ein Zimmer teilen. Papa schlief immer im Wohnzimmer auf dem Sofa. Vor ein paar Wochen ist etwas Unglaubliches passiert wovon ich euch einfach erzählen muss. Ich kam an einem Wochentag von der Schule nach Hause. Unser Vater war wie gewöhnlich noch auf der Arbeit. Ich ging in unser Kinderzimmer und traf meine kleine Schwester an.

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Lisa war nur mit einem Slip, einem kurzen Oberteil und pinke, kleine Söckchen bekleidet. Sie lag auf dem Bauch in ihrem Bett und machte Hausaufgaben. Das war nichts Ungewöhnliches und kam fast täglich vor.

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Doch in letzter Zeit bemerkte ich, dass meine halbnackte Schwester mich unfassbar geil machte. Anfangs war es mir sehr peinlich und ich versuchte diese Gedanken zu verdrängen.

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Lisa sieht Mama sehr ähnlich. Sie hat einen hellen Teint, einen kleinen, festen Busen und einen traumhaften Knackarsch. Ich dagegen sah völlig anders aus und kam eher nach unserem Vater. Und war immer noch Jungfrau und hatte noch nie ein Mädchen geküsst. Und dann war da noch mein Penis. Es war mir so peinlich, dass ich mich seit dem immer in der Toilette umzog. Lisa hingegen war sehr beliebt und hatte schon ein paar Freunde mit denen sie sicher schon mal Sex hatte.

Da stand ich nun im Türrahmen und bestaunte den leicht bekleideten Körper meiner kleinen Schwester. Sie hatte In-Ear Kopfhörer in den Ohren und hörte laut Musik. Was zur Folge hatte, dass sie mich nicht bemerkte. Ich starrte auf ihren kleinen Knackarsch und spürte sofort wie mein Prügel hart wurde.

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Ich schnappte mir meine Jogginghose und ging in das Badezimmer um mich umzuziehen. Und zog meine Jeans aus und befreite meinen harten Schwanz aus meiner Unterhose. Immer heftiger rieb ich meinen knüppelharten Penis und stöhnte dabei leise. Doch dann riss plötzlich jemand die Badezimmertür auf. Gott, war mir das peinlich. Jetzt wusste auch meine Schwester das ich einen Mutantenpenis in meiner Hose habe.

Ich konnte schon hören wie sie sich über mich lustig machen wird und ihren Freundinnen davon erzählt. Es herrschte peinliches Schweigen.

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Tut mir echt Leid, war keine Absicht! Hör doch nicht auf die Idioten. Jede Frau kann sich glücklich schätzen einen so gut bestückten Mann wie dich zu haben. Passt der da auch… ähm… rein? Aber mit der richtigen Frau geht das bestimmt! Sie legte sich wieder auf ihren Bauch und arbeitete weiter an ihren Hausaufgaben. Ihr kleiner Arsch sah im Profil bezaubernd aus und da ihr Oberteil etwas hoch gerutscht war konnte ich ihre schmale Taille betrachten. Sofort wurde mein Freudenspender wieder hart.

Unauffällig wichste ich meinen Schwanz unter der Bettdecke und bewunderte meine geile Schwester.

Ich spürte das ich bald abspritzten musste aber beherrschte mich. Am späten Abend wachte ich wieder auf. Das Licht brannte noch aber Lisa schlief bereits. Ich blickte auf die Uhr, es war bereits 23 Uhr. Vater war inzwischen schon zu Hause und schlief bestimmt schon. Nach dem ich mich erleichtert hatte, sah ich wieder in den Spiegel und dachte an das vorherige Gespräch mit meiner Schwester.

Irgendwie machte es mich unheimlich an, dass sie so über meinen Penis dachte.

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Wieder stellte ich mir vor wie ich sie vögelte, während ich meinen fetten Schwanz wichste. Doch dann kam mir eine Idee. Ich wollte mir einen auf sie runter holen, während sie schlief. Ich riss ein paar Stück Toilettenpapier ab und ging zurück in unser Zimmer.

Sie hatte immer noch dieselben Sachen an und hatte Bettdecke von sich weg gestrampelt. Ihr flacher Bauch und ihre blassen, langen Beine brachten mich fast um den Verstand. Langsam fing ich an zu wichsen, während ich ihren kleinen, geilen Körper betrachtete. Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich durch den Slip ab und auch ihre Nippel waren durch den dünnen Stoff nicht zu übersehen. Immer heftiger rieb ich meinen Schwanz als ich spürte das ich bald kommen musste.

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Doch dann bewegte sich Lisa plötzlich. Sofort stoppte ich meine Wichsbewegungen und blieb wie angewurzelt stehen. Lisa drehte sich auf die Seite, winkelte ihre Beine an und streckte ihren Arsch heraus, wachte aber nicht auf. Der Anblick ihres straffen Hinterteils machte mich noch wilder. Die Geilheit übernahm langsam die Kontrolle über meinen Körper.

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Ich musste noch mehr sehen! Vorsichtig kniete ich mich neben ihr Bett und schob vorsichtig ihren Slip zur Seite. Ihr kleiner, haarloser Schlitz und ihre enge, rosa Rosette kamen zum Vorschein. Sofort packte ich meinen Schwanz und wichste weiter, während ich lüstern auf ihre Spalte starrte. Mit meinen Fingern teilte ich ihre schmalen Schamlippen und sah in ihr enges Loch.

Mein Verstand schaltete sich ab. Wieder leckte ich an ihrer Muschi. Was für ein geiler Geschmack das doch war.

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Mein pochender Riesenschwanz war hart wie Stahl, doch eine Sache wollte ich noch tun bevor ich in das Toilettenpapier abspritzte. Ich stand auf und kniete mich auf die Bettkante.

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Vorsichtig rückte ich etwas näher an sie heran, fasste mit einer Hand an ihren Hintern und spreizte ihre Arschbacken ein wenig. Mit meiner fetten Eichel rieb ich über die nassgeleckte Spalte meiner Schwester.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und setzte meinen Riesenschwanz an ihrem feuchten Loch an. Mein gewaltiger Prügel drängte sich zwischen ihre Schamlippen. Sie war so unglaublich eng, dass ich nicht richtig in sie eindringen konnte, ohne sie aufzuwecken. Deshalb tauchte ich nur ein paar Mal vorsichtig mit der Eichelspitze in ihr enges Loch.